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FERNSEHEN
„Eine deutsche Künstlerin in Polen”
Reportage von Frank Overhof
Kamera: Marc Brandwein
Schnitt: Martina Salbach
Fernsehsendung des rbb-Fernsehen
Dienstag 5.April 2009, 18.30 Uhr
rbb Fernsehen
Aus dem Einführungstext zur Reportage:
„Nach dem Fall der Mauer verliess die Künstlerin Franziska Uhl die Uni Bremen und schrieb sich an der Hochschule für bildende Künste in Dresden ein. Heute lebt Bildhauerin noch weiter östlich in Kunice, einem polnischen Dorf an der Oder.
Vor fünf Jahren ist Franziska Uhl von Berlin nach Kunice gezogen. Inzwischen fühlt sie sich in dem ca. 20 Kilometer von Frankfurt (Oder) entfernten Ort heimisch. Bei Reisen zu Kunstsymposien hat sie das Land für sich entdeckt. In ihrer neuen Heimat hat sie eine Scheune für sich und ihren Sohn ausgebaut.
Ihr Geld verdient die 41 Jährige als Künstlerin. Im Winter arbeitet sie hauptsächlich mit Radierungen, im Sommer nimmt sie lieber die Kettensäge in die Hand. Wir haben sie in ihrer neuen Heimat besucht.“
FILM
„Die Stundeneiche”
Dokumentarfilm von Gerd Kroske
Der Berliner Dokumentarfilmer Gerd Kroske hat die Arbeit von Franziska Uhl an der legendären „Autobahneiche” über ein halbes Jahr begleitet und darüber einen 60-minütigen Film gemacht.
Dieser Film steht für 5 EUR unter >>http://onlinefilm.org/-/film/26986 zum Download bereit.
DIE STUNDENEICHE
Deutschland 2005 | 60 Min
Kamera: Gerd Kroske / Dieter Chill
Cutter: Karin Gerda Schöning
Director: Gerd Kroske
Coproduction: rbb, Birgit Mehler
Production: realistfilm
"Die Stundeneiche"
Der Baum ist jedem, der den südlichen Berliner Autobahnring
befuhr, vertraut. Seit dem Frühjahr 2004 ist er verschwunden.
Abgeholzt. Aus einer weiten Kurve kommend, stand er zuletzt
in gerade Linie zu einem Funksendemast. Von hier aus war es damals noch eine Stunde mit dem "Trabbi" bis ins Ost Berliner Zentrum. Daher ihr Spitzname: die „Stundeneiche“.
Mit der Fällung der Eiche entstand die Idee, aus diesem
geschichtenträchtigen „Wahrzeichen” eine Baumskulptur entstehen zu lassen. Franziska Uhl, Künstlerin bearbeitete ein Jahr lang das Holz in ihrem polnischen Atelier auf der anderen Oderseite. Eine beschwerliche und kontemplative Arbeit. Und obwohl es „nur„ um diesen Baum geht, beginnen die Geschichten der Menschen immer dann, wenn sich des Mythos deutscher Eichen erinnert wird.
Die Stundeneiche wurde Anfang Mai 2005 auf dem Ludwigsfelder Rathausplatz als Skulptur aufgestellt.
Beinahe nackt lassen sich die weichen Konturen zweier Gestalten erkennen.
www.realistfilm.de
Weitere Informationen ... >>http://onlinefilm.org/-/film/26986
Skulpturen und Sitzbänke

„Begegnungen”
9 Skulpturen und 3 Sitzbänke
Linden, Platane und Ahorn, gebrannt und geölt
Höhen 300 510 cm
Auftrag der Firma MAUSS
DerForum+, Erlangen
Das FORUM+-Gebäude in Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße, wurde durch die Firma MAUSS generalsaniert. Mit diesem innovativen Konzept wurde MAUSS bei der Deutschen Energie-Agentur (DENA), Berlin, in die Liste der GreenBuilding-Gebäude aufgenommen - ein EU-Programm, das solche beispielhaften Projekte begleitet.
  
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